BBBank SecureGo+

Finanzen

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App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    24.08.2021
  • Downloads
    100.000+
  • Erfordert
    10
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

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BBBank SecureGo+ screenshot
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Details

Bewertung
4,5von 5
433.00 Rezensionen
Version
4.3.6
Entwickler
BBBank eG

Wer bei einer Überweisung oder Kartenzahlung plötzlich eine zusätzliche Bestätigung auf dem Smartphone braucht, möchte vor allem eines: schnell erkennen, was zu tun ist. Genau dafür ist BBBank SecureGo+ gedacht. Die App gehört zur Kategorie Finanzen und wird von BBBank eG angeboten. In meinem Alltagstest wirkt sie weniger wie eine klassische Banking-App und mehr wie eine separate Sicherheitsschicht, die einen Auftrag aus dem Bankgeschäft zur Bestätigung auf das Mobilgerät weiterleitet.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Mit der App verwalte ich kein Konto, suche keine Umsätze heraus und starte keine Überweisung. Ihre Aufgabe liegt an einer anderen Stelle: Sie hilft dabei, Banking- und Kreditkarten-Transaktionen zu authentifizieren. Wer diese Trennung versteht, vermeidet bereits einen der häufigsten Frustmomente bei der ersten Nutzung.

Die Anwendung ist kostenlos und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren grundsätzlich an ein breites Publikum. Im Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 5.400 Bewertungen. Das passt zu meinem Eindruck: Wenn die Einrichtung einmal funktioniert, bleibt der eigentliche Bestätigungsvorgang meist übersichtlich. Die schwierigen Momente liegen eher davor oder außerhalb der App.

Kostenlos, aber an den passenden Bankzugang gebunden

Für die Nutzung selbst wird kein Kaufpreis verlangt. Das macht die App als Sicherheitswerkzeug leicht zugänglich, bedeutet aber nicht, dass sie für beliebige Bankkonten gedacht ist: Ihr praktischer Nutzen richtet sich an Menschen, die den passenden BBBank-Zugang verwenden. Ich würde den kostenlosen Zugang deshalb nicht mit einer allgemeinen Banking-Lösung verwechseln, die unabhängig von der eigenen Bank eingesetzt werden kann.

Der Wert entsteht vor allem dann, wenn regelmäßig eine Transaktion bestätigt werden muss. Wer nur selten Bankgeschäfte erledigt, braucht die App möglicherweise kaum im Alltag; wer häufig online überweist oder Kartenzahlungen autorisiert, profitiert eher davon, ein eigenes Werkzeug für diesen Schritt parat zu haben. Für die Entscheidung zählt also weniger eine lange Funktionsliste als die Frage, ob der eigene Bankablauf diese Freigabe tatsächlich nutzt.

Wo die Nutzung in der Praxis ins Stocken gerät

Ich achte bei einer fehlenden Anfrage zuerst darauf, an welcher Stelle der Ablauf tatsächlich hängt: beim Erstellen des Auftrags, beim Wechsel zur Sicherheits-App oder erst beim Anzeigen der Freigabe. Diese Trennung spart unnötige Wiederholungen und hilft mir, den Fehler gezielter einzugrenzen. Im nächsten Abschnitt geht es darum, wie ich Einrichtung und Wiederherstellung so angehe, dass ich den Zugang nicht durch vorschnelle Schritte zusätzlich erschwere.

Die App ist nicht das normale Banking

Die erste Stolperfalle entsteht, wenn man SecureGo+ wie die eigentliche Banking-Anwendung behandelt. Ich kann darin nicht einfach nach einem Empfänger suchen oder den Kontostand prüfen. Stattdessen muss ein Auftrag zunächst im jeweiligen Bankzugang entstehen. Erst danach kommt SecureGo+ ins Spiel. Diese Arbeitsteilung ist aus Sicherheitsgründen sinnvoll, fühlt sich beim ersten Versuch aber weniger direkt an als eine Lösung, in der Banking und Freigabe in einer einzigen Oberfläche zusammenliegen.

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Wer also die App öffnet und dort eine leere Ansicht erwartet, sollte nicht automatisch von einem Fehler ausgehen. Entscheidend ist, ob gerade eine Transaktion zur Bestätigung ansteht. Für eine saubere Fehlersuche prüfe ich zuerst, ob der Auftrag im Online-Banking tatsächlich bis zum Bestätigungsschritt geführt wurde. Ein abgebrochener oder noch nicht abgeschickter Auftrag kann in der Sicherheits-App naturgemäß nicht auftauchen.

Eine Freigabe ist nicht bloß ein Weiter-Klick

Bei einer Bestätigung sollte ich mir die angezeigten Angaben ansehen, statt reflexartig zu bestätigen. Besonders wichtig sind Empfänger, Betrag und der Zusammenhang mit dem Vorgang, den ich gerade selbst gestartet habe. Passt etwas nicht, breche ich lieber ab und beginne die Prüfung im Bankzugang erneut. Eine Sicherheits-App ist nur dann hilfreich, wenn sie nicht zur Gewohnheit wird, jede Anfrage ohne Lesen durchzuwinken.

Das ist einer der praktischen Vorteile einer getrennten Authentifizierung: Die Freigabe zwingt mich zu einem kurzen Kontrollmoment. Gleichzeitig ist sie damit für Menschen ungeeignet, die ausschließlich eine möglichst reibungslose Ein-Klick-Erfahrung suchen. Bei sensiblen Bankgeschäften halte ich diese zusätzliche Aufmerksamkeit allerdings für einen vernünftigen Preis.

Benachrichtigungen sind nicht der einzige Weg, den Auftrag zu finden

Ein häufiger Irrtum ist die Annahme, dass eine fehlende Benachrichtigung automatisch bedeutet, die Transaktion sei verschwunden. Ich würde zunächst die App direkt öffnen und anschließend den ursprünglichen Banking-Vorgang prüfen. Je nach Situation kann auch eine verzögerte Zustellung oder ein bereits abgelaufener Bestätigungsvorgang dahinterstecken. Wichtig ist, nicht mehrfach neue Zahlungsaufträge anzulegen, nur weil die erste Aufforderung nicht sofort sichtbar war.

Gerade bei einer dringenden Zahlung hilft ein ruhiger Ablauf: Banking-Auftrag kontrollieren, SecureGo+ öffnen, die Anfrage suchen und die Daten vergleichen. Wenn keine Anfrage erscheint, sollte ich nicht blind wiederholen, sondern zuerst klären, ob der Auftrag noch aktiv ist. So verhindere ich doppelte Überweisungen und unnötige Fehlermeldungen.

Ein Gerätewechsel ist kein beiläufiger App-Umzug

Die Sicherheits-App sollte ich bei einem neuen Smartphone nicht wie eine gewöhnliche Notiz- oder Wetter-App behandeln. Bei einem Gerätewechsel können Aktivierung und Freigabeverfahren eine Rolle spielen. Deshalb würde ich das alte Gerät erst dann zurücksetzen oder löschen, wenn der Zugang auf dem neuen Gerät nachweislich funktioniert und ein Testvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde.

Das ist kein spektakuläres Geheimwissen, aber ein entscheidender Ablauf-Tipp. Wer das alte Smartphone zu früh entfernt, macht die Wiederherstellung unnötig kompliziert. Bei einer Authentifizierungs-App ist die Reihenfolge wichtiger als die reine Neuinstallation.

Der praktische Nutzen hängt vom eigenen Alltag ab

Für mich liegt der stärkste Nutzen nicht darin, dass jede Zahlung plötzlich schneller wird, sondern darin, dass der Freigabeschritt einen eigenen, gut erkennbaren Platz bekommt. Bei einer Überweisung zwischen zwei Terminen kann diese Trennung allerdings auch einen kleinen Umweg bedeuten: Ich muss den Auftrag im Bankzugang vorbereiten, die Anfrage in der Sicherheits-App prüfen und danach wieder zurückkehren. Wer nur einen einzigen Bildschirm für alles möchte, wird das als Reibung wahrnehmen.

Umgekehrt kann der getrennte Ablauf hilfreich sein, wenn ich eine Zahlung am Computer starte und die Bestätigung am Smartphone kontrolliere. So kann ich die Angaben auf dem Gerät prüfen, auf dem ich den Auftrag begonnen habe, und sie mit der Freigabe vergleichen. Das ist kein Ersatz für Aufmerksamkeit, aber ein konkreter Grund, warum mir die Aufteilung im Alltag sinnvoller erscheint, als dieselbe Aktion ohne bewussten Kontrollmoment einfach durchzuklicken.

Ein nützlicher Gewohnheitsschritt ist, vor dem Bestätigen kurz zu überlegen, welchen Auftrag ich gerade erwarte. Wenn eine Anfrage unerwartet erscheint, sollte ich nicht erst nachträglich nach einem passenden Vorgang suchen, um sie plausibel zu machen. Ich breche lieber ab und prüfe den Bankzugang unabhängig. Diese Reihenfolge hilft besonders dann, wenn mehrere Tabs oder Zahlungsaufträge offen sind und man leicht den Überblick verliert.

Einrichtung, Wiederherstellung und die richtige Fehlersuche

Bei der Einrichtung plane ich lieber einen ruhigen, zusammenhängenden Ablauf, statt nebenbei zwischen Geräten und Bankzugang zu wechseln. Für die Fehlersuche ist außerdem hilfreich, zunächst nur eine Sache auf einmal zu ändern und danach zu prüfen, ob sich das Verhalten verbessert hat. Im folgenden Abschnitt ordne ich ein, wann eine Neuinstallation sinnvoll sein kann und wann die Ursache eher außerhalb der App liegt.

Vor der Einrichtung die Grundlagen prüfen

Die aktuelle Version ist 4.3.6 und setzt mindestens iOS oder Android in der Version 10 voraus. Vor der Installation prüfe ich deshalb zuerst das Betriebssystem des Geräts. Ein inkompatibles oder stark veraltetes System lässt sich nicht durch wiederholtes Öffnen der App reparieren. Auch ausreichend freier Speicher und eine stabile Internetverbindung gehören zu den einfachen Vorprüfungen, bevor ich mich mit komplizierteren Ursachen beschäftige.

Die App wurde am 24.08.2021 veröffentlicht und hat sich seitdem als eigenständiges Werkzeug für BBBank-Kundinnen und -Kunden etabliert. Trotzdem sollte ich nicht annehmen, dass jede ältere Gerätekonfiguration automatisch problemlos passt. Besonders nach einem großen Systemwechsel lohnt es sich, die App und das Betriebssystem auf dem vorgesehenen Gerät aktuell zu halten.

Die Aktivierung als zusammenhängenden Vorgang planen

Bei einer Sicherheitsanwendung ist die Einrichtung eng mit dem Bankzugang verbunden. Ich würde daher nicht zwischen mehreren Geräten wechseln, während ich den Prozess durchlaufe. Besser ist es, das Smartphone, den Online-Banking-Zugang und die erforderlichen Aktivierungsinformationen bereitzuhalten und jeden Schritt in Ruhe abzuschließen.

Ein praktischer Tipp: Ich notiere mir nicht einfach Zugangsdaten in einer ungeschützten Datei und fotografiere keine sensiblen Aktivierungsinformationen für spätere Verwendung. Stattdessen bewahre ich nur die offiziellen Unterlagen sicher auf und folge dem vorgesehenen Einrichtungsweg. Bei einer App, die Transaktionen freigibt, ist Bequemlichkeit an dieser Stelle nicht wichtiger als ein kontrollierter Start.

Was nach einer Neuinstallation sinnvoll ist

Eine Neuinstallation kann technische Probleme lösen, ist aber kein universeller Reset-Knopf. Sie kann eine lokale Störung beseitigen, ersetzt jedoch nicht automatisch die notwendige Registrierung oder Freischaltung. Deshalb würde ich die App nicht vorschnell löschen, wenn lediglich eine einzelne Anfrage fehlt.

Vor dem Entfernen prüfe ich zuerst, ob das Problem nur bei einem bestimmten Banking-Auftrag auftritt oder bei jedem Versuch. Wenn andere Vorgänge funktionieren, liegt die Ursache möglicherweise im ursprünglichen Auftrag. Erst wenn die App generell nicht reagiert oder nach einem Systemwechsel auffällig bleibt, erscheint eine Neuinstallation als sinnvoller nächster Schritt.

Ein realistischer Ablauf im Alltag

Stellen wir uns eine gewöhnliche Situation vor: Ich möchte am Abend eine Rechnung überweisen. Im Online-Banking gebe ich Empfänger und Betrag ein und komme bis zur Sicherheitsprüfung. Nun wechsle ich zu SecureGo+, öffne die angezeigte Anfrage und vergleiche die Daten mit meinem Auftrag. Stimmen sie überein, bestätige ich den Vorgang und kehre anschließend zum Banking zurück, um den Status zu prüfen.

Wenn die Anfrage nicht sofort auftaucht, starte ich nicht gleich eine zweite Überweisung. Ich kontrolliere zunächst, ob der erste Auftrag noch im Browser oder in der Banking-App offen ist, öffne SecureGo+ direkt und prüfe die Verbindung. Erst wenn klar ist, dass der ursprüngliche Vorgang nicht mehr aktiv ist, beginne ich neu. Dieser kleine Ablauf ist für mich eine der wichtigsten Empfehlungen, weil er technische Unsicherheit von einem finanziellen Doppelauftrag trennt.

Wenn eine Anfrage abläuft oder nicht mehr passt

Eine alte Bestätigung sollte ich nicht nachträglich freigeben, wenn ich den Auftrag inzwischen verändert oder neu erstellt habe. Bei Bankgeschäften muss die Anfrage immer zum aktuellen Vorgang gehören. Wenn Angaben nicht übereinstimmen oder der Vorgang bereits abgebrochen wurde, gehe ich zurück zum Banking und starte die Prüfung sauber neu.

Auch ein mehrfaches Tippen auf Bestätigen ist keine gute Lösung. Wenn die Oberfläche nicht weitergeht, warte ich kurz, prüfe die Internetverbindung und kontrolliere anschließend den Status im ursprünglichen Bankzugang. Das verhindert, dass ich aus Ungeduld mehrere gleichartige Aktionen auslöse.

Wann die Bank oder der Gerätehersteller zuständig ist

Nicht jedes Problem, das beim Bestätigen sichtbar wird, stammt aus SecureGo+. Wenn der Auftrag gar nicht erst im Online-Banking erstellt wird, liegt die Ursache eher beim Bankzugang, bei den Kontoeinstellungen oder beim konkreten Zahlungsauftrag. Wenn das Smartphone selbst keine stabile Verbindung hat, andere Apps ebenfalls ausfallen oder das Betriebssystem die Anwendung blockiert, muss ich den Fehler auf Geräteebene suchen.

Für die Kontaktaufnahme mit dem Support hilft eine genaue Beschreibung: Welcher Vorgang wurde gestartet, an welcher Stelle blieb er stehen, erschien eine Anfrage in SecureGo+ und passten die angezeigten Daten? Ich würde niemals vollständige Passwörter, Freigabecodes oder andere sensible Informationen in eine Nachricht kopieren. Eine präzise, aber sparsame Fehlerbeschreibung beschleunigt die Hilfe, ohne neue Sicherheitsrisiken zu schaffen.

Für wen die App gut passt

BBBank SecureGo+ passt besonders gut zu Menschen, die ihr BBBank-Online-Banking regelmäßig nutzen und Transaktionen bewusst auf einem separaten Gerät oder in einer separaten Sicherheits-App bestätigen möchten. Auch wer den Unterschied zwischen Auftragserstellung und Freigabe schätzt, bekommt hier einen klaren Ablauf. Die App ist außerdem interessant für Nutzer, die keine umfangreiche Finanzverwaltung brauchen, sondern ein fokussiertes Werkzeug für Authentifizierungen.

Weniger passend ist sie für Personen, die eine vollständige Banking-Zentrale erwarten. Wer Kontostände, Überweisungen, Kartenverwaltung und Sicherheitsfreigaben in einer einzigen Anwendung erledigen möchte, wird die Aufteilung als umständlich empfinden. Ebenso sollte ich sie nicht als Lösung für Probleme mit dem Online-Banking selbst betrachten. Sie kann eine Transaktion bestätigen, aber keinen fehlerhaften Auftrag reparieren.

Vergleich mit üblichen Alternativen

Im Vergleich zu einer integrierten Banking-App wirkt die separate Lösung zunächst weniger bequem, weil ich zwischen zwei Anwendungen wechseln muss. Dafür entsteht eine deutlichere Trennung zwischen dem Erstellen eines Auftrags und seiner Freigabe. Das kann bei sicherheitsbewussten Nutzern Vertrauen schaffen, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit bei Benachrichtigungen, Gerätewechseln und der Einrichtung.

Gegenüber einem Verfahren, das ausschließlich über einen zusätzlichen Code oder ein anderes Bestätigungsgerät läuft, ist die Smartphone-App im Alltag meist näher am eigentlichen Auftrag. Ich muss kein weiteres Gerät dauerhaft bereithalten, bin aber stärker von meinem Smartphone, dem Betriebssystem und einer funktionierenden Verbindung abhängig. Wer sein Telefon häufig wechselt, verliert oder ohne Netz nutzt, sollte diesen Nachteil ernst nehmen.

Mein praktisches Urteil

Nach meiner Einschätzung ist BBBank SecureGo+ eine zweckmäßige Sicherheits-App mit einer klar begrenzten Aufgabe. Ihre Stärke liegt nicht in vielen Funktionen, sondern darin, eine BBBank-Transaktion aus dem normalen Banking heraus separat bestätigen zu können. Der Ablauf wird zuverlässig verständlich, sobald ich akzeptiere, dass die App weder Kontoübersicht noch Zahlungsformular ersetzt.

Mein wichtigster Rat lautet: Erst den Auftrag prüfen, dann die Freigabe bestätigen. Diese Reihenfolge verhindert die meisten vermeidbaren Fehler. Bei fehlenden Anfragen öffne ich die App direkt, kontrolliere den ursprünglichen Auftrag und vermeide doppelte Versuche. Beim Gerätewechsel sichere ich den Zugang, bevor ich das alte Telefon entferne. Und wenn der Fehler bereits vor der Sicherheitsprüfung entsteht, suche ich die Ursache nicht automatisch in SecureGo+.

Mit über 100.000 Installationen und einer kostenlosen Nutzung ist die Anwendung für BBBank-Kundinnen und -Kunden leicht zugänglich. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren sagt dabei wenig über die Verantwortung im Umgang aus: Eine einfache Oberfläche entbindet mich nicht davon, Empfänger und Betrag sorgfältig zu kontrollieren. Für den vorgesehenen Zweck halte ich die App für sinnvoll, solange ich mit der getrennten Arbeitsweise und dem möglichen Einrichtungsaufwand leben kann.

Unterm Strich würde ich BBBank SecureGo+ einem Freund empfehlen, der sein BBBank-Online-Banking nutzt und eine eigenständige Bestätigungslösung braucht. Ich würde aber dazusagen, dass die App bei einem Gerätewechsel oder einer fehlenden Anfrage nicht durch hektisches Neuinstallieren besser wird. Wer die Einrichtung vorbereitet, Aufträge nicht doppelt startet und bei Problemen zwischen Bankzugang, Smartphone und Sicherheits-App unterscheidet, bekommt ein fokussiertes Werkzeug, das seine Aufgabe im Alltag überzeugend erfüllt.

Häufig gestellte Fragen

01

Was ist BBBank SecureGo+ und wofür wird die App verwendet?

BBBank SecureGo+ ist die Sicherheits- und Freigabe-App der BBBank. Sie wird verwendet, um bestimmte Vorgänge im Online-Banking, etwa Überweisungen, Änderungen persönlicher Einstellungen oder andere sensible Aufträge, zusätzlich zu bestätigen. Nach der Einrichtung erhalten Sie Freigabeanfragen direkt in der App und können die angezeigten Details prüfen, bevor Sie den Vorgang mit Ihrer festgelegten Methode bestätigen.


02

Wie kann ich BBBank SecureGo+ einrichten und aktivieren?

Für die Einrichtung benötigen Sie in der Regel einen Zugang zum BBBank-Online-Banking sowie einen von der Bank bereitgestellten Aktivierungscode oder QR-Code. Installieren Sie die App ausschließlich aus dem offiziellen Google-Play-Store oder Apple App Store und folgen Sie anschließend den Anweisungen. Je nach Sicherheitsverfahren kann eine zusätzliche Identitätsprüfung erforderlich sein. Halten Sie deshalb Ihre Bankunterlagen und registrierten Kontaktdaten bereit.


03

Ist BBBank SecureGo+ kostenlos und welche Geräte werden unterstützt?

Die App kann grundsätzlich kostenlos aus dem offiziellen App Store heruntergeladen werden. Für die Nutzung benötigen Sie jedoch ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, eine aktuelle Version des Betriebssystems und normalerweise eine Internetverbindung. Die BBBank kann bestimmte technische Mindestanforderungen oder Einschränkungen festlegen. Prüfen Sie daher vor der Installation die Angaben im jeweiligen Store und aktualisieren Sie Ihr Gerät regelmäßig.


04

Wie sicher ist die Freigabe mit BBBank SecureGo+?

SecureGo+ ist dafür ausgelegt, sensible Bankaufträge durch ein zusätzliches Sicherheitsverfahren zu schützen. Vor der Bestätigung sollten Sie immer kontrollieren, ob Empfänger, Betrag und weitere angezeigte Informationen tatsächlich mit Ihrem Auftrag übereinstimmen. Geben Sie Freigabecodes niemals an andere Personen weiter und bestätigen Sie keine unerwarteten Anfragen. Bei Verdacht auf Missbrauch sollten Sie sofort die BBBank kontaktieren.


05

Was muss ich tun, wenn mein Smartphone verloren geht oder ich ein neues Gerät nutze?

Wenn Ihr Smartphone verloren geht, gestohlen wurde oder Sie es wechseln, sollten Sie den Zugang zur SecureGo+-Nutzung möglichst schnell über die BBBank sperren oder zurücksetzen lassen. Installieren Sie die App auf dem neuen Gerät nur aus einer offiziellen Quelle und führen Sie die von der Bank verlangte erneute Registrierung durch. Bewahren Sie Aktivierungsdaten sicher auf und wenden Sie sich bei Problemen direkt an den BBBank-Kundenservice.

Nutzerbewertungen

4,5von 5

433.00 Rezensionen

  • 5 Sterne75%
  • 4 Sterne15%
  • 3 Sterne3%
  • 2 Sterne1%
  • 1 Sterne6%
BBBank SecureGo+

BBBank SecureGo+

Finanzen

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Sichere Freigabe von Überweisungen direkt in der App
  • Unterstützt biometrische Anmeldung wie Fingerabdruck oder Face ID
  • Klare Anzeige von Betrag und Empfänger vor der Bestätigung
  • Funktioniert unabhängig von SMS-TAN und Mobilfunkempfang
  • Für iOS und Android verfügbar

Nachteile

  • Aktivierung erfordert meist einen separaten Freischaltcode
  • Gerätewechsel kann eine erneute Registrierung notwendig machen
  • Ohne Smartphone sind keine mobilen Freigaben möglich
  • App bietet nur wenige Funktionen außerhalb der TAN-Bestätigung
  • Kompatibilität kann von Betriebssystemversion und Bankkonto abhängen

Über diesen Eintrag

Entwickler
BBBank eG
Support-E-Mail
info@bbbank.de

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